Die neuen Richtlinien der indischen Regierung zur Regulierung von Drohnen treten im Dezember in Kraft

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Matthew Washington

Anfang Januar dieses Jahres veröffentlichte der Generaldirektor für Zivilluftfahrt einen neuen Entwurf für den Flug von Drohnen in Indien. Einige Monate später gab der indische Minister für Zivilluftfahrt bekannt, dass sich die neuen Vorschriften in der Endphase der Formulierung befinden. Das Ministerium für Zivilluftfahrt hat heute offiziell die neuen Gesetze angekündigt, die die Drohnenflüge im indischen Luftraum sowohl für persönliche als auch für kommerzielle Zwecke regeln sollen tritt am 1. Dezember 2018 in Kraft.

Die neuen Drohnenflugrichtlinien, die als "Drone Regulations 1.0" getauft wurden, sind Teil der Digital Sky Programm Dies wird als Indiens erste nationale Plattform für unbemanntes Verkehrsmanagement angepriesen, bei der sowohl die Drohne als auch der Pilot sich zur Identifizierung für eine obligatorische einmalige Registrierung entscheiden müssen.

Die Drone Regulations 1.0 ermöglichen ab dem 1. Dezember 2018 den sicheren und kommerziellen Einsatz von Drohnen. Die Drone Regulations 1.0 ermöglichen eine visuelle Sichtverbindung nur tagsüber und maximal 400 Fuß Höhe. HMoSCA @jayantsinha pic.twitter.com/WgNq9zGz8m

- MoCA_GoI (@MoCA_GoI) 27. August 2018

In der offiziellen Pressemitteilung des Ministeriums für Zivilluftfahrt heißt es, dass die Drohnenbestimmungen aufgrund der rasanten Entwicklung der Drohnen-Technologie, der Diversifizierung der Anwendungsfallszenarien und der Notwendigkeit verbesserter Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Drohnen seit mehreren Jahren in der Entwicklung sind Grenzen des indischen Luftraums.

Die Regierung hat jedoch einen anderen Weg für Drone Regulations 1.0 eingeschlagen, indem sie sich für einen volldigitalen Registrierungs- und Überwachungsprozess entschieden hat, der im Rahmen des Nationale Plattform für unbemanntes Verkehrsmanagement (UTM). Die neuen Flugrichtlinien für Drohnen priorisieren a NPNT-Richtlinie (No Permission, No Takeoff), Dies erfordert nicht nur eine Registrierung, sondern auch die Erlaubnis von Beamten, wenn man versucht, eine Drohne über eine App zu fliegen.

Wir haben einen volldigitalen Prozess formuliert. Die Digital Sky Platform ist eine erste nationale unbemannte Verkehrsmanagementplattform, die keine Erlaubnis und keinen Start implementiert. Benutzer müssen eine einmalige Registrierung ihrer Drohnen, Piloten und Besitzer vornehmen. -HMoSCA @jayantsinha

- MoCA_GoI (@MoCA_GoI) 27. August 2018

Dank der angeschlossenen Plattform kann eine Drohne einfach nicht starten, wenn sie keine gültige Genehmigung besitzt oder versucht, einen eingeschränkten Luftraum zu betreten. Grundsätzlich wird die UTM als universelle Flugsicherung fungieren, die mit Verteidigungs- und zivilen Fluglotsen (ACT) zusammenarbeitet..

Gemäß den Regeln wurden alle ferngesteuerten Flugzeugsysteme (RPAS) anhand ihres Gewichts in fünf Kategorien eingeteilt. Nano, Mikro, klein, mittel und groß. Mit Ausnahme von Drohnen der Nano- und Mikroklasse von NTRO, ARC und Central Intelligence Agencies, Alle Drohnen müssen sich registrieren und eine eindeutige Identifikationsnummer (UIN) erhalten.. Mit Ausnahme von Drohnen der Nanoklasse müssen alle anderen Drohnen die folgenden Kontrollkästchen aktivieren:

  • GNSS (GPS)
  • Rückkehr nach Hause (RTH)
  • Antikollisionslicht
  • Typenschild
  • Flugsteuerung mit Flugdatenerfassungsfunktion
  • RF ID und SIM / No-Permission No Take-Off (NPNT) -Konformität

Während der Anfangsphase des Inkrafttretens des Gesetzes dürfen Drohnen nur tagsüber innerhalb der Sichtlinie (VLoS) betrieben werden, und dies auch in einer maximalen Höhe von 400 Fuß. Außerdem werden Flugzonen anhand der Erlaubnis zum Fliegen von Drohnen in bestimmten Gebieten durch Farben gekennzeichnet. Beispielsweise bedeutet Rot eine Flugverbotszone, Gelb für einen kontrollierten Luftraum und Grün für einen unkontrollierten Luftraum mit automatischer Fluggenehmigung. Sie können die vollständigen Bedingungen von 'Drone Regulations 1.0' hier überprüfen.


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